Verankere den AuslöserVerbinde die Gewohnheit mit einer Zeit, einem Wecker oder einer vertrauten Handlung.
Halte den Schritt kleinDie erste Version sollte auch ohne große Motivation machbar sein.
Schütze die RegelmäßigkeitErinnerungen und Grenzen verhindern, dass aus einem Aussetzer eine ganze Woche wird.
So unterstützt dich Mom Clock dabei

So kann eine kleine Gewohnheit aussehen
Auslöser
Das Frühstück ist beendet.
Handlung
Fünf Seiten lesen.
Grenze
Ablenkende Apps für fünfzehn Minuten sperren.
Abschluss
Das Vorhaben als erledigt markieren.
Wiederholung
Morgen beim gleichen Auslöser weitermachen.
Antworten auf häufige Fragen
Wie lange dauert es, eine Gewohnheit aufzubauen?
Das hängt von Handlung und Lebensumständen ab. Es gibt keine feste Tageszahl. Achte darauf, ob Anfangen und Wiederkommen leichter werden.
Sollte ich täglich Gewohnheiten erfassen?
Erfasse die geplanten Tage, täglich oder mehrmals pro Woche. Nutze die Aufzeichnung zum Anpassen, nicht zum Bewerten deiner Person.
Was passiert, wenn ich einen Tag auslasse?
Mach beim nächsten Auslöser weiter. Bei häufigen Aussetzern: Schritt verkleinern oder einen passenderen Auslöser wählen.
Ist klein anfangen besser?
Eine kleine, sinnvolle Handlung lässt sich an normalen Tagen wiederholen. Erweitere sie, wenn der Einstieg vertraut ist.
Muss es jeden Tag die gleiche Uhrzeit sein?
Eine feste Zeit kann helfen, eine bestehende Handlung ebenso. Bei wechselnden Tagesplänen passt „nach dem Frühstück“ vielleicht besser.
Wie viele Gewohnheiten sollte ich zugleich beginnen?
Im Zweifel eine. Ergänze eine weitere, wenn die erste ohne ständiges Umplanen funktioniert.



