Erkenne das MusterWelche App oder Tageszeit zieht dich immer wieder weg?
Setze eine konkrete GrenzeSchütze etwas Bestimmtes, statt dir nur „weniger Handy“ vorzunehmen.
Finde zurückMach den Weg zu Schlaf, Arbeit, Lernen, Bewegung oder echter Erholung leichter.
So unterstützt dich Mom Clock dabei

So könnte dein Tag aussehen
Morgen
Soziale Apps bleiben bis nach dem Frühstück gesperrt.
Lernen oder Arbeit
Ausgewählte Ablenkungen sind während der Fokuszeiten nicht verfügbar.
Nachmittag
Das Handy lässt sich wieder normal nutzen.
Abend
Unterhaltung hat ihren Platz, später beginnt die Grenze zur Schlafenszeit.
Nacht
Apps, in denen du dich leicht verlierst, bleiben bis morgens gesperrt.
Antworten auf häufige Fragen
Wie viel Bildschirmzeit ist zu viel?
Es gibt keine passende Stundenzahl für alle. Schau, ob das Handy gewünschten Schlaf, Arbeit, Beziehungen oder Erholung verdrängt.
Ist jede Bildschirmzeit schädlich?
Nein. Telefonate, Navigation und bewusst gewählte Unterhaltung unterscheiden sich von ungeplantem Scrollen. Kontext und Unterbrechungen zählen.
Sollte ich soziale Apps löschen?
Wenn es zu dir passt. Probiere zunächst eine konkrete Grenze oder eine weniger zugängliche Platzierung und behalte bewusst geschätzte Nutzung.
Helfen App-Sperren?
Sie können eine Pause zwischen Impuls und Öffnen schaffen. Plane zugleich, was du stattdessen tun möchtest.
Strikte Sperre oder Zeitlimit?
Feste Zeitfenster passen zu Lernen oder Schlaf, Nutzungsdauer eher zu flexibler Freizeit. Wähle eine möglichst milde, verlässliche Grenze und prüfe die verfügbaren Funktionen.
Wie reduziere ich nächtliches Scrollen?
Lege eine Schlusszeit fest, plane App-Sperren und lade das Handy fern vom Bett. Bereite eine andere Abendbeschäftigung vor.



